Seit längerer Zeit wird im APRIL-Netzwerk über Möglichkeiten diskutiert den schleichenden Ausverkauf städtischen Eigentums zu verhindern. Denn dieser findet auch nach dem Bürgerentscheid von 2008 weiterhin unbeeindruckt statt. Gewählte Stadträte einiger Fraktionen negieren somit sehenden Auges den Bürgerwillen. In einer öffentlichen Debatte werden wir daher über die Möglichkeit einer „Privatisierungsbremse“ diskutieren. Die erneute Durchführung eines Bürgerbegehrens, unterstützt von einem breiten Netzwerk, wäre der Anfang, dem ungebremsten Verscherbeln von kommunalem Eigentum endgültig einen Riegel vorzuschieben.
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